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Region & Raum 14.09.2026

Publikumspreis für den Entwurf zur Transformation des Helmstedter Reviers

Mit dem Publikumspreis ist der Siegerentwurf des Ideenwettbewerbs „Transformation – vom Braunkohlerevier zur Grünen Energielandschaft“ jetzt beim Norddeutschen Landschaftsarchitekturpreis ausgezeichnet worden. Der Bund deutscher Landschaftsarchitekten würdigt mit diesem Preis herausragende Leistungen der Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur.

Freuen sich über den Publikumspreis: (v.l.) Erste Verbandsrätin Anna Weyde, Malte Rappmann, Sabrina Sparn (Glück Landschaftsarchitektur), Christian Haaks und Thomas Hoffmann (Planungsverband Buschhaus). Foto: bdla

Freuen sich über den Publikumspreis: (v.l.) Erste Verbandsrätin Anna Weyde, Malte Rappmann, Sabrina Sparn (Glück Landschaftsarchitektur), Christian Haaks und Thomas Hoffmann (Planungsverband Buschhaus). Foto: bdla

Unter 107 Bewerbungen hatte es der Entwurf der Glück Landschaftsarchitektur und dem Labor für urbane Orte und Prozesse schon unter die letzten acht Projekte geschafft. 

Gemeinsam mit dem Planungsverband Buschhaus hatte der Regionalverband Großraum Braunschweig den Wettbewerb für das Helmstedter Revier ausgelobt. „Wir freuen uns sehr über diesen Preis, denn die besondere Landschaft des Helmstedter Reviers hat enormes Potential, das in dem Entwurf mit einer großartigen Idee aufgezeigt wurde. Die „Grüne Energie Landschaft Helmstedter Revier“ ist nicht nur eine schöne Gestaltung, sondern bringt vielmehr die wichtigen Themen Energiewende, Natur und Erholung zusammen“, betont Erste Verbandsrätin Anna Weyde. 

Seitens des Planungsverbandes Buschhaus freute sich im Rahmen der Preisverleihung auch der stellvertretende Verbandsgeschäftsführer Thomas Hoffmann: „Die Ganzheitlichkeit und die Vision zum Wandel des Reviers von einer industriell genutzten hin zu einer zukunftsorientierten Landschaft in einem ganzheitlichen Raumkonzept hat auch das Publikum überzeugt.“ 

Die hiesige Jury hatte den Entwurf im vorigen Jahr bereits gelobt: „Die Arbeit entwirft eine klare Vision für einen Landschaftspark, der Produktion, Energiegewinnung und Erholung miteinander verbindet. Das Gebiet ist in vier charakteristische Zonen gegliedert: LAPP.LAND, PRODUKTIV.LAND, ENERGIE.LAND und ELM.LAND. Jede dieser Landschaften entwickelt eigenständige Nutzungen, die örtlich verankert und flexibel gestaltet sind.“

Diesem positiven Urteil hat sich auch die Mehrheit des Publikums beim Norddeutschen Landschaftsarchitekturpreis angeschlossen: Mehr als 1600 Personen hatten ihre Stimme zu den acht präsentierten Entwürfen abgegeben und hat den Entwurf für das Helmstedter Revier mit dem Publikumspreis gekürt. 

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