Nachhaltigkeit beginnt im Kleinen

Nachhaltige Kreislaufwirtschaft, klimafreundliche Alltagshandlungen, Konsumverringerung – hinter diesen Begriffen verbirgt sich immer der Ansatz, dass jeder einzelne Mensch in seinem täglichen Leben im Kleinen den Klimaschutz unterstützen kann.
Mit dem Förderprogramm „Klimafreundlich leben“ verfolgen wir genau diese Idee: Es wurden in den letzten Jahren zahlreiche Projekte gefördert, die Menschen bei ressourcenschonenden Lebensweisen oder bei gemeinschaftlich genutzten Anschaffungen unterstützten. Dabei kam eine bunte Liste an Projekten zusammen: Reparaturcafé, Nachhaltigkeitsmarkt, vegetarische Genussabende, generationenübergreifende Bewirtschaftung von Streuobstwiesen, öffentliche Bücherschränke, Solarselbstbau-Kurse, Fahrrad-Service-Stationen, Kleingarten-Gemeinschafts-Häcksler, Honigschleuder-Verleih…
Wie hoch ist die Förderung?
Mit einer Förderquote von max. 80 Prozent sind Kommunen, gemeinnützige Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus antragsberechtigt. Eingetragene Vereine sowie Kleingruppen im Verbandsgebiet profitieren sogar von einer Förderquote von bis zu 95 Prozent.
Insgesamt stehen 50.000 Euro pro Jahr zur Verfügung. Alle Projekt ab 300 Euro bis maximal 10.000 Euro können sich zu zwei Fristen bewerben: jeweils am 1.3.2026 und am 1.9.2026 ist Bwerbungsschluss.
Für das Förderprogramm wurde eine neue Richtlinie beschlossen! Wir bitten alle, die in den letzten Jahren bereits Förderungen beantragt hatten und dies jetzt auch wieder tun möchten, sich die neue Förderrichtlinie genau anzuschauen. Bei Fragen wenden Sie sich aber auch gern direkt an uns.
Alle Unterlagen wie die Förderrichtlinie oder den Projektantrag finden Sie weiter unten.












